Terrassenüberdachungen bieten Schutz vor schlechtem Wetter und vor zu starker Sonneneinstrahlung. Zusätzlich vergrößern Terrassenüberdachungen die Wohnfläche, was eine Wertsteigerung des Hauses bedeutet. Bevor mit dem Bau einer Terrassenüberdachung begonnen werden kann, sollte man sich beim zuständigen Bauamt erkundigen, ob eine bauliche Genehmigung erforderlich ist.

Neben Kunststoff kommt vor allem Glas als Dachmaterial zum Einsatz bei Terrassenüberdachungen. Kunststoffkonstruktionen sind zwar preislich gesehen die günstigere Variante, vermitteln aber auch eher den Eindruck eines Carports oder Gartenlaube. Eine Konstruktion aus Glas ist somit sicherlich die hochwertigere, aber auch wesentlich teurere Alternative.

Bei Terrassenüberdachungen werden auch zunehmend geschlossene Dächer, die in Verbindung mit Holz- oder Holz/Aluminiumkonstruktionen zum Einsatz kommen, verwendet. Ein absolutes Muss für den Bau von Terrassenüberdachungen ist die hochwertige Qualität der verwendeten Materialien.

Beginnend mit der Auswahl der Konstruktionsprofile, die ausreichend dimensioniert und mit geeigneten Verstrebungen ausgerüstet sein müssen um schweren Herbststürmen trotzen zu können sondern auch die entsprechenden Voraussetzungen für die gewünschte Bedachung bieten müssen. Nicht vergessen werden darf, dass ein Regenablauf für das Dach angebracht werden und ein gewisses Gefälle vorhanden sein muss, damit das Wasser auch wirklich abläuft.

(TB)

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