Bei einer Terrassenüberdachung aus Holz ist es besonders wichtig nicht zu geizig zu sein und in gutes Material zu investieren, um lange Freude daran zu haben. Neben Schutz vor dem Wetter, kann eine Terrassenüberdachung aus Holz, ergänzt durch Seitenteile, auch vor neugierigen Blicken schützen bieten.

Eine bauliche Genehmigung sollte auch beim Bau einer Terrassenüberdachung aus Holz eingeholt werden. Mittels Bauanleitung, einem Bausatz und etwas Leimbinder, sowie mindestens einer weiteren Person, lässt sich eine Terrassenüberdachung aus Holz bestens selber anbringen.

Zur Pflege sollte ein Anstrichmittel für offenporige Oberflächen benutzt werden. In den meisten Fällen Kieferholz verarbeitet, alternativ kann das Holz aber auch aus Lärche, Leimholz oder Fichtenleimholz bestehen. Die Auswahl sollte sich nach dem eigenen Wünschen richten. Für weiße Oberflächen eignet sich am besten das Leimholz, aufgrund einer geringen Rissbildung. Möchte man einen deckenden Anstrich, eignet sich Fichtenleimholz besonders gut hierfür.

Die Bedachung bei einer Terrassenüberdachung aus Holz besteht in der Regel aus Kunststoffwellplatten oder Plexiglas, da die Tragefähigkeit für Glas nicht ausreichend ist.

(TB)

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