Aus gutem Grund wird eine Terrasse oftmals als „Wohnzimmer im Grünen“ bezeichnet. Sommerzeit ist Terrassenzeit – vorausgesetzt, das Wetter erlaubt es. Wobei – vielleicht gehörst Du zu denjenigen, die selbst bei vermeintlich schlechtem Wetter gern draußen sind.

Klassisch: Terrassenüberachungen aus Holz
Vorzüge von Terrassenüberdachungen
- Einen kühlenden Sommerregen beobachten, ohne dabei selbst nass zu werden, kann derjenige, der eine überdachte Terrasse nutzen kann.
- Auch als Blickschutz lässt sich eine Überdachung gut einsetzen. Materialien gibt es einige.
Der Klassiker, eine Terrassenüberdachung aus Holz, ist noch immer sehr beliebt.
Holz-Terrassenüberdachungen – Darauf solltest Du achten!
- Gutes Material zahlt sich auch bei Terrassenüberdachungen aus Holz aus. Investiere lieber etwas mehr, um Qualitätsware zu bekommen.
- Wichtig: Informiere Dich auch, ob eine bauliche Genehmigung beim Bau einer Terrassenüberdachung aus Holz eingeholt werden muss. Baurecht ist Ländersache, insoweit können keine pauschalen Aussagen getroffen werden. Eine Nachfrage bei Stadt bzw. Gemeinde kostet kaum Mühe, erspart aber Ärger im Nachhinein.
Eine Terrassenüberdachung aus Holz selber bauen & pflegen
- Mittels Bauanleitung, einem Bausatz und mindestens einer weiteren Person lässt sich eine Terrassenüberdachung aus Holz bestens selber anbringen.
- Zur Pflege sollte ein Anstrichmittel für offenporige Oberflächen benutzt werden. In den meisten Fällen wird Kieferholz verarbeitet, alternativ kann das Holz aber auch aus Lärche, Leimholz oder Fichtenleimholz bestehen.
- Für weiße Oberflächen eignet sich am besten Leimholz, was sich durch geringe Rissbildung auszeichnet. Möchte man einen deckenden Anstrich, eignet sich Fichtenleimholz besonders gut.
- Die Bedachung bei einer Terrassenüberdachung aus Holz besteht in der Regel aus Kunststoffwellplatten oder Plexiglas, zumeist ist die Tragefähigkeit für Glas nicht ausreichend.
(TB)
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